21.06.2016 - Kap Trafalgar

Bei Kap Trafalgar sind die Parkplätze auf 2m Höhe begrenzt. Da es hier aber ohnehin nicht viel zu sehen gibt, suchen wir auch nicht lange nach einem anderen Parkplatz, sondern fahren weiter.

Vejer de la Frontera

Diesmal sind wir bei der Parkplatzsuche erfolgreicher.

Kreuz und quer geht es durch die Gassen zum Castillo de Vejer.

Von der Mauer aus haben wir Aussicht auf die Kirche Divino Salvador, 14. Jh.

Auf dem Rückweg dürfen wir die Kirche auch aus der Nähe bewundern.

Die Straßen sind eng und wir staunen über die Autofahrer, die sich trotzdem hier durchschlängeln. Wir konnten ja nicht ahnen...

Wir sitzen wieder im Auto und orientieren uns anhand der Straßenschilder.  Das Schild "Todas direccionas" (alle Richtungen) führt uns in eben diese engen Gassen. Reinhard fährt im Schritttempo, immer auf die Passanten und parkenden Autos achtend, während ich oben nach den niedrigen Balkonen schaue. Was, wenn jetzt ein niedriger Torbogen oder ein anderes Hindernis kommt, das wir nicht passieren können? Drehen geht nicht. Rückwärts fahren - bloß nicht.

Es geht alles gut und wir können die Stadt unbeschadet verlassen. Puh!!!

Chipiona

Wir können in Chipiona direkt an der Promenade kostenlos parken. So ist der Weg zum Faro de Chipiona nicht weit. (1869)

Auf dem Weg zum Leuchtturm passieren wir das Cruz del Mar, das errichtet wurde, weil eine Flutwelle 1755 den Ort verschont hat.

Auf dem Rückweg gehen wir durch den Ort, der sich durchaus sehen lassen kann.

Rota

Zwischen Chipiona und Rota finden wir einen Campingplatz am Meer. Da das Thermometer heute wieder auf 32°C geklettert ist zieht es uns direkt zum Strand bzw. ins Wasser.

 

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