25.07.2011 Ugglarp / Varberg

Unser nächstes Ziel war das Oldtimer- und Flugzeugmuseum in Ugglarp.

Von außen lässt sich nicht erahnen, wieviele Oldtimer und Flugzeuge dort zu sehen sind.

Es wurde Mittag und wir bekamen Hunger. Dank Rainers Website und seinen Anregungen fuhren wir die Laxbutik bei Heberg an. Nicht ganz preiswert aber lecker!

Wir fuhren weiter bis Varberg. Der erste Campingplatz, den wir anfuhren, sah ziemlich groß und voll aus. Eigentlich gar nicht unser Ding. Wir brauchen keinen Pool, keinen Kinderspielplatz und vor allem keine Animation. Aber wir checkten trotzden ein. Mir wurde mitgeteilt, dass nur noch ein exclusiver Platz zur Verfügung stände und der lag preislich bei über 400 SEK. Das sind mehr als 44€. 

Das war der teuerste Platz, der mir jemals in Schweden untergekommen ist. Aber wir checkten trotzdem ein, weil wir keine Lust mehr hatten, weiter zu fahren.

Der Platz bestand aus einen Streifen Schotter, auf den wir das Wohnmobil stellten. Dazu gehörte ein Streifen Wiese, auf den unser Sohn sein Zelt aufbaute. Er war noch nicht fertig, als Security kam und das untersagte. Lt. Feuerwehr muss der Rasen freigehalten werden. Die Wohnwagenbesitzer hatten dort ihre Vorzelte aufgebaut, aber das wäre lt. Feuerwehr o.k. ?????

Uns reichte es, wir checkten wieder aus und fuhren ein Stück weiter Richtung Norden. Dort fanden wir einen Campingplatz, der zwar voll belegt war, aber ohne Strom durften wir uns auf die Fußballwiese stellen. Das taten wir dann auch und hatten eine wunderbar ruhige Nacht.

Das Pop-up-Zelt unseres Sohnes von Outwell. Inzwischen schafft er es, es in 4 Minuten aufzubauen. Der Abbau geht genauso schnell. Allerdings hatten wir uns die Zusammenleg-Technik bei Youtube mehrmals ansehen müssen :-)