08.10.2017 - Buxtehude

In Buxtehude fahren wir den Wohnmobil-Stellplatz, der nahe am Zentrum liegt, an. Ticket holen, Strom anschließen, dann gehts auch schon los.

Wir stoßen zuerst auf den "Has'-und-Igel-Brunnen" von 1968.

Auch hier ist die Fußgängerzone natürlich recht leer.

Zu sehen gibt es genug. Das hübsche Rathaus und das Heimatmuseum:

Der Stavenort, Fachwerkhäuser, deren Außenwände zum Teil aus Resten der alten Stadtmauer bestehen. Hier befindet sich auch ein Glockenspiel.

Am Ende der Altstadt befindet sich eine Schleuse.

Wir brauchen eine Pause und suchen uns ein Café. Die Bedienung ist hektisch und man hat das Gefühl, sie bekommt gerade gar nichts auf die Reihe. Nach 10 Minuten stehen wir wieder auf und gehen, da bisher keine Bedienung zu uns vorgedrungen ist.

Ein paar Schritte weiter gibt es eine Eisdiele, die eine tolle Auswahl an Kuchen anbietet. Hier ist es ruhig, keine Hektik, es ist preiswert und wir werden nett bedient. Das Ambiente ist auch einmal etwas anders...

Am Westfleth stehen Fachwerkhäuser und man trifft auf den Flethenkieker. Er hat die Aufgabe, den Wasserstand im Auge zu behalten.

In der Westfleth-Passage:

Zum Abschluss unserer Besichtigungstour schauen wir uns die Giekewer „Margareta von Buxtehude“ an, erbaut 1897.

Wir machen Pause im Wohnmobil bis es Zeit zum Abendessen ist. Heute wird nicht gekocht, wir gehen essen. Diesmal bestellen wir uns jeder eine Pizza, was wir aber bereuen, denn sie schmeckt nach nichts und der Teig ist auch nicht das, was man von einer Pizza erwartet. Na ja, zumindest werden wir satt.